Mobiles Haldenband optimiert Baustellenlogistik

Mit dem kettenmobilen Haldenband Telestack LF 520 optimiert Tepel, ein familiengeführtes Traditionsunternehmen aus Wuppertal, seine Prozesse im Bereich Abbruch, Erdarbeiten, Recycling und Transport. Mit einer Förderkapazität bis zu 500 t pro Stunde und einer Haldenkapazität von 1.400 m³ bei einer Abwurfhöhe von 9.400 mm eignet sich die Anlage ideal für große Volumenströme. Gleichzeitig punktet sie mit Kompaktheit, Geländegängigkeit und besonders niedriger Ladehöhe von nur 1.900 mm – ideal zur direkten Beschickung mit Bagger oder Radlader, ganz ohne zusätzliche Transporttechnik. Geliefert wurde das System über C. Christophel aus Lübeck, Spezialist für mobile Aufbereitungs- und Fördertechnik sowie langjähriger Vertriebspartner des Herstellers Telestack in Deutschland.
Vorteil des Haldenbands in der täglichen Praxis: Der Radlader muss beim Abkippen nicht mehr auf das Haufwerk auffahren. Zugleich sorgt es für eine schonende und gleichmäßige Aufhaldung, besonders wichtig bei sensiblen Materialien. Zudem spart der optimierte Ablauf Zeit – insbesondere bei kontinuierlicher Beschickung oder engen Zeitfenstern auf der Baustelle. Auch im Einsatz bei Asphaltmischwerken zeigt der LF 520 seine Stärken: Hallen und Lagerstätten können bis unters Dach befüllt werden, ohne dass schwere Maschinen im Inneren manövrieren müssen. Angetrieben von einem 85-kW-Deutz-Dieselmotor arbeitet der LF 520 vollkommen autark – unabhängig von Stromversorgung und damit ideal für wechselnde Einsatzorte. Besonders praktisch auch die optionale 360°-Schwenkfunktion, die eine radiale Materiallagerung ermöglicht – ohne Umsetzen der Anlage. Neben dem internen Einsatz bietet Tepel den LF 520 auch im Rahmen von Lohndienstleistungen oder als Mietgerät an.