Hydraulik-Initiative

Hydraulik-Quartett macht Technik greifbar

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Bild: Hydraulik-Initiative

Die Hydraulik-Initiative geht neue Wege in der Branchenkommunikation: Mit einem eigens entwickelten Hydraulik-Quartett macht sie technische Inhalte spielerisch zugänglich und setzt zugleich Impulse für Nachwuchsgewinnung und Imagebildung.

„Unser Quartett wird vielseitig und überraschend – der Maschinenheber erreicht 2.000 bar und übertrifft damit einen Bagger mit 350 bar deutlich“, sagt Axel Binner, Initiator der Hydraulik-Initiative und Hydropa-Geschäftsführer. „Was auf den ersten Blick unterhaltsam wirkt, verfolgt ein klares Ziel: Hydraulik soll zum Gesprächsthema werden und insbesondere junge Menschen sollen einen spielerischen Zugang zur Technologie erhalten.“

Derzeit engagieren sich rund 100 Unternehmen und Organisationen in der Initiative. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Hydraulik sichtbarer zu machen, Interesse zu wecken und neue Perspektiven für Ausbildung und berufliche Entwicklung aufzuzeigen.

Hydraulik-Initiative
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„Hydraulik ist leistungsstark, vielseitig und unverzichtbar, jedoch in der Wahrnehmung junger Zielgruppen bislang unterrepräsentiert“, so Binner. Genau hier setzt das neue Quartett an: Es übersetzt komplexe technische Zusammenhänge in ein bekanntes Spielprinzip und senkt damit die Einstiegshürden – für Auszubildende, Quereinsteiger sowie für den Einsatz im Vertrieb.

Spielerischer Ansatz mit strategischer Zielsetzung

Das Hydraulik-Quartett basiert auf einem etablierten Spielprinzip: Technische Kennzahlen werden vergleichbar gemacht, Maschinen treten in einen direkten Leistungswettbewerb. Auf diese Weise werden abstrakte Daten anschaulich vermittelt und technische Inhalte in einen anwendungsnahen Kontext überführt.

Unternehmen haben die Möglichkeit, eigene Maschinen im Quartett zu präsentieren und das Spiel gezielt in Marketing- und Vertriebsprozessen einzusetzen – etwa auf Messen, bei Kundenterminen oder im Ausbildungsmarketing.

Offenes Beteiligungskonzept

Die Initiative setzt bewusst auf breite Beteiligung: Unternehmen der Branche können sich kostenfrei einbringen. Erforderlich sind lediglich belastbare technische Daten zu den Maschinen, die im Quartett abgebildet werden sollen. Auf diese Weise entsteht nicht nur ein gemeinsames Kommunikationsinstrument, sondern auch eine Plattform, auf der sich die Branche geschlossen und zeitgemäß präsentiert.

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