Baumaschinen smart kaufen und finanzieren

Wer Baumaschinen anschafft, sollte frühzeitig Fördermöglichkeiten prüfen, denn sie entscheiden oft über Gesamtkosten und Timing. Viele Zuschüsse setzen Eigentum am Objekt voraus. Während klassisches Leasing dann ausscheidet, macht der Mietkauf diese Mittel nutzbar: Der Kunde zahlt planbare Raten und wird zugleich wirtschaftlicher Eigentümer – ideal, wenn Förderstellen genau das verlangen.
In der Praxis können Händler solche Lösungen direkt in den Verkaufsprozess einbinden und so Maschinenfinanzierung gepaart mit der Nutzung einer Förderung ermöglichen. Auch ein Blick auf KfW Förderungen kann sich lohnen: Mit dem ERP-Förderkredit KMU (Programm 365) lassen sich Maschineninvestitionen für kleine und mittelständische Unternehmen abbilden. Unabhängig von der Unternehmensgröße unterstützt das KfW-Umweltprogramm (240) unter anderem ressourcenschonende Maßnahmen und Luftreinhaltung. Der Investitionskredit namens Nachhaltige Mobilität (268) adressiert klimafreundliche Fahrzeuge sowie Lade- und Tankinfrastruktur.
Durch die Einbindung der KfW in die Finanzierung kann – je nach Programm, Unternehmensgröße, Profil, Objektart, Bonität, Laufzeit sowie den Entwicklungen an den Zinsmärkten – ein Zinsvorteil im Vergleich zu konventionellen Finanzierungen realisiert werden. So profitieren Endkunden durch die Einbindung von Spezialfinanzierern wie DLL von planbaren Raten plus Fördervorteilen, während die Hausbanklinie unberührt bleibt. Händler profitieren von schnelleren Abschlüssen, indem sie auf Anfragen mit Nutzung einer Förderung schnell reagieren können.