Neue Krangeneration mit innovativem Mastprofil

Bei einem Testeinsatz an der Westfalenhalle Dortmund setzte die Firma Bedachungen Sindermann mit den Modellen AK 48 und AK 36 die neue Generation der Böcker Autokrane für die Dachsanierung des Dortmunder Wahrzeichens ein. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der großen Reichweite, hohen Arbeitsgeschwindigkeit, intelligenten Steuerungstechnik und innovativen Mastgeometrie. Dank seiner geringen Aufstellfläche ließ sich der Autokran AK 48 direkt im beengten Betriebshof der Westfalenhalle positionieren. Mit einer Ausfahrlänge von mehr als 48 m (optional 52m), einer Nutzlast bis 3 t (6 t) und einer Hakengeschwindigkeit von 60 m/min bewältigte er souverän den effizienten Transport großer abgetragener Materialmengen und hob Bitumenbahnen sowie Kalzip-Aluminiumprofile für die neue Deckung weit in die Höhe.
Bei einer Dachkantenhöhe von rund 20 m bewies der Kran seine enorme Reichweite und hob die eingesetzte Kippmulde bzw. die angeschlagenen Profile weit auf das Dach hinaus. Auch die neue Mastgeometrie des AK 48 überzeugte. Sowohl die Turmdrehkranfunktion als auch die senkrechte Aufrichtung des Masts und das 180° gestreckte Auslegergelenk erleichterten den Materialtransport nah an der Fassade und weit auf das Dach hinaus. Das Mastprofil aus höchstfestem Feinkornstahl garantiert eine hohe Seitenstabilität für schwere Lasten. Parallel dazu nutzte der Betrieb den besonders kompakten Böcker Autokran AK 36 mit einem Personenkorb PK 250 für Inspektionsarbeiten in 20 m Höhe an einer benachbarten Halle. Der AK 36 überzeugte durch seinen schnellen Aufbau mit Autonivellierung und Reichweitenvorschau, seine große Arbeitshöhe und die flexible Umrüstung zur Arbeitsbühne, die aufwendige Gerüstkonstruktionen überflüssig machte.