Hydrema-Citybagger überzeugen im Baustelleneinsatz

Die Peter Dederichs GmbH aus Eschweiler ist seit 1870 im Baugewerbe tätig. Das Unternehmen beschäftigt rund 40 Mitarbeiter und ist im Raum Köln/Aachen unter anderem im Straßen-, Leitungs-, Industrie- und Kanalbau aktiv. Seit rund sechs Jahren setzt Dederichs auf Mobilbagger des dänisch-deutschen Herstellers Hydrema. Der Kontakt kam über Zimmermann Baumaschinen zustande.
Ausschlaggebend für die Entscheidung war ein Einsatz im Kanalbau: Ein rund 22 t schwerer Mobilbagger konnte ein 4,5 t schweres Schachtunterteil nicht aus einer Baugrube heben. Der deutlich kompaktere Hydrema MX14 bewältigte den Angaben zufolge die Aufgabe hingegen. Das Erlebnis prägte die spätere Investitionsentscheidung von Peter Dederichs. Für Dederichs zählt dabei vor allem die Leistung im praktischen Einsatz. „Ich brauche Problemlösungen und nicht neue Probleme auf der Baustelle“, betont der Unternehmer.
Auch der MX18G überzeugt
Inzwischen setzt das Unternehmen einen MX18G des Herstellers ein. Auch dieser hat sich nach Angaben des Bauunternehmens bei anspruchsvollen Hebearbeiten bewährt. Baggerfahrer Sven Novak berichtet vom Setzen eines 8 t schweren Regenwasser-Reinigungsschachts: „Niemals hätte ich gedacht, dass wir das mit dem MX18G schaffen. Dabei war es für den Bagger fast ein Kinderspiel.“
Wesentliche Vorteile der Maschine laut Anbieter zusätzlich zur Hubleistung: die kompakten Abmessungen, die feinfühlige Steuerung sowie die leistungsfähige Hydraulik. Hydrema-Vertriebsleiter Martin Werthenbach verweist auf mögliche Einsparungen durch den Wegfall zusätzlicher Maschinen oder Kranarbeiten: „Es ist die Gesamtheit unseres Maschinenkonzeptes, das sich als deutlicher Gewinn auf der Baustelle erweist.“ Zusätzlich zu den direkten Kosten spielen dabei auch Stillstandszeiten und zusätzliche Transporte eine Rolle. Wie der Hersteller mitteilt, konnten am Bodensee beispielsweise ein Radlader durch einen MX14 mit Tiltrotator und Palettengabeln ersetzt werden.