Zaugg

Modular aufgebaute Schneepflug-Generation

(Bild: Zaugg)
Das Konzeptfahrzeug im Praxistest: Mit dem ConceptBlower, der auf der IFAT 2026 erstmals vorgestellt wurde, gibt Zaugg einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen von Schneefrässchleudern. (Bild: Zaugg)

Das Schweizer Unternehmen Zaugg wirbt mit einer neuen Generation modular aufgebauter und flexibel einsetzbarer Schneepflüge für den kommunalen Winterdienst. Die neue Produktgeneration basiert demnach auf bewährter, aber gezielt weiterentwickelter Technik. Erhalten bleibt unter anderem das aus dem kommunalen Einsatz bekannte Elementabfederungssystem. Es unterstützt laut Zaugg einen materialschonenden Räumvorgang, schützt Fahrzeug, Anbaugerät und Infrastruktur und sorgt auch unter anspruchsvollen Bedingungen für ein gleichmäßiges Räumergebnis.

Neu ist die konsequent modulare Produktarchitektur: Die Schneepflüge lassen sich an unterschiedliche Fahrzeuge, Einsatzprofile und kommunale Anforderungen anpassen. Dadurch sollen sich die Systeme einfacher erweitern oder umrüsten lassen und langfristig eine höhere Investitionssicherheit bieten. Gleichzeitig verspricht der Hersteller Vorteile bei Wartung und Instandhaltung sowie eine höhere Einsatzverfügbarkeit durch reduzierte Stillstandzeiten. Auch Fuhrparkplanung und Ersatzteilmanagement sowie Händler und Servicepartner sollen von der modularen Bauweise profitieren, Beratung und Konfiguration einfacher von der Hand gehen.

Mit der Studie ConceptBlower, die Zaugg auf der IFAT erstmals vorgestellt hat, gibt das Unternehmen übrigens einen Ausblick auf mögliche künftige Entwicklungen bei Schneefrässchleudern für den kommunalen Winterdienst. Anhand des Konzeptfahrzeugs soll der Dialog über zukünftige Anforderungen im professionellen Winterdienst anregt werden.