Komatsu

Verstärkung im Deutschland-Vertrieb

Treffen im Komatsu-Werk Hannover: Klaus Papenburg (CEO) und Thomas Schlüter (CEO) mit Maximilian Schlüter (Leiter Kompakt Center) und Thomas Schlüter jr. (Produktleiter Digitale Baustelle) sowie von Komatsu Europa Göksel Güner (COO) und Marco Maschke, Leiter des Deutschlandbüros. (Bild: GP Papenburg / Schlüter)

Über eine Neuaufstellung haben sich die Unternehmensgruppe des niedersächsischen Bauunternehmens Günter Papenburg und der Baumaschinenhändler Schlüter geeinigt: Die GP Baumaschinen Halle, ehemals Teil von Papenburg, wurde zu Jahresbeginn in die Firma Schlüter eingegliedert. Schlüter aus Erwitte bei Lippstadt vertreibt deutschlandweit neben Sennebogen, Topcon oder NPK auch Komatsu. Zudem passt der Komatsu-Händler aus Halle sehr gut ins Vertriebsnetz der Japaner. Der bisherige Geschäftsführer der GP Baumaschinen Halle, Thomas Jedrzejczak, wird weiter in der Gesellschaft tätig sein. Seit 1989, als Komatsu die Anteile an Hanomag von Papenburg übernahm und in die Fabrikationshallen in Hannover die Fertigung der eigenen Maschinen verlegte, bestehen enge Vertriebsverbindungen über die Komatsu-Produkte. Zumal die Papenburg-Gruppe auch in Zukunft in den eigenen Unternehmen Komatsu-Maschinen einsetzen wird. Das Familienunternehmen Schlüter betreibt mit etwa 1.000 Mitarbeitern an 34 Standorten in Deutschland Filialen für Maschinenhandel und -vermietung.