Van der Spek investiert in neun mobile Liebherr-Geräte

Mit der Anschaffung von neun mobilen Liebherr-Energiespeichern des Typs LPO 100 treibt der Baumaschinenhändler Van der Spek im belgischen Ternat die Elektrifizierung von Baustellen konsequent voran. Die Geräte kommen insbesondere bei Turmdrehkranen zur Abdeckung von Lastspitzen zum Einsatz, etwa in der frühen Bauphase, wenn die lokale Netzversorgung nicht ausreicht. Darüber hinaus bieten die Speicher vielseitige weitere Einsatzmöglichkeiten.
Die Investition ist Teil einer langfristigen Strategie. So soll die neue Technologie eine Mietflotte von rund 650 Geräten zukunftssicher ausrichten sowie Kunden beim Übergang zu emissionsarmen und effizienten Baulösungen unterstützen. Die Energiespeicher weisen jeweils einen Brutto-Energiegehalt von 94 kWh auf und ermöglichen eine stabile und zuverlässige Stromversorgung. Sie arbeiten nahezu geräuschlos, verursachen keine lokalen CO2-Emissionen und reduzieren den logistischen Aufwand auf der Baustelle erheblich. Damit bieten sie eine leistungsstarke Alternative zu Dieselgeneratoren, insbesondere in urbanen Gebieten mit strengen Emissions- und Lärmschutzauflagen. Außerdem überzeugt die innovative Technologie durch Kostenvorteile und hohe Zuverlässigkeit.
Erik van Audenrode, vertrieblicher Geschäftsführer bei Van der Spek, erklärt: „Wir beobachten eine stark steigende Nachfrage, vor allem aus unserer französischen Niederlassung, wo die Regulierung zur Emissionssenkung auf Baustellen bereits deutlich weiter ist. In urbanen Gebieten sind Dieselgeneratoren vielfach keine Option mehr. Belgien und die Niederlande werden folgen – und wir sind darauf vorbereitet.“