Graf Tiefbau

Yanmar-Bagger bewähren sich seit Jahrzehnten im Familienbetrieb

Yanmar, Graf Tiefbau AG
Keine komplizierten Schulungen, sondern einsteigen und loslegen: Fabian Cervi und sein Team schätzen an den Yanmar-Baggern die Kombination aus Wendigkeit, Kraft und Langlebigkeit. (Bild: Yanmar)

Das Schweizer Unternehmen Graf Tiefbau beschaffte seinen ersten Yanmar-Bagger im Jahr 1997. Bis heute ist die Maschine zuverlässig im Einsatz und ergänzt den modernen Maschinenpark mit insgesamt elf neueren Geräten. Mehr als 10.000 Betriebsstunden hat der ViO70 seither absolviert. Eingesetzt wird er vor allem im Kanal- und Leitungsbau. „Die hier anfallenden Aufgaben erledigt er mit Bravour“, berichtet Geschäftsführer Fabian Cervi. Der 39-Jährige übernahm vor zehn Jahren in dritter Generation die Leitung des Familienunternehmens.

Unternehmensführung zwischen Innovation und Praxis

Technologische Entwicklungen spielen für Cervi eine zentrale Rolle, um die Wettbewerbsfähigkeit von Graf Tiefbau langfristig zu sichern. Gleichzeitig bleibt er bewusst nah an den operativen Abläufen: Rund 30 Prozent seiner Arbeitszeit verbringt er auf der Baustelle. „So bleibe ich nah an der Praxis und weiß, welche Anforderungen unsere Mitarbeiter täglich bewältigen müssen“, erklärt er.

Der Maschinenpark des Unternehmens umfasst kleine Mobilbagger, kompakte 3,5-Tonnen-Maschinen sowie leistungsstarke 10-Tonner. Damit deckt Graf Tiefbau ein breites Einsatzspektrum im Tiefbau ab. Vom Yanmar SV100 zeigt sich Cervi insbesondere in Bezug auf Leistung, Wartungsfreundlichkeit und Bedienkomfort überzeugt.

Yanmar, Graf Tiefbau AG
Fabian Cervi übernahm vor zehn Jahren in dritter Generation die Leitung von Graf Tiefbau. Das Familienunternehmen setzt seit 1997 auf Yanmar-Bagger. (Bild: Yanmar)

Aktuell sind drei Maschinen dieses Typs im Einsatz. Ein Neuzugang ersetzte kürzlich einen älteren ViO75. Die Maschinen übernehmen vielfältige Aufgaben – vom Abbruch über Aushubarbeiten bis hin zu klassischen Tiefbauprojekten. „Unsere Maschinisten schätzen vor allem die gute Übersichtlichkeit und die hohe Zuverlässigkeit der Geräte“, so Cervi.

Breites Einsatzspektrum im Baustellenalltag

Die Maschinen des Typs SV100 werden in unterschiedlichen Einsatzszenarien genutzt: Während ein 10-Tonner auf einer privaten Baustelle die Hangsicherung eines Einfamilienhauses übernimmt, kamen zwei weitere Geräte zeitgleich bei der Anlage eines rund 600 m langen, befestigten Waldwegs zum Einsatz.

Yanmar, Graf Tiefbau AG
Sämtliche Maschinen von Graf Tiefbau sind getrackt, die neuesten Modelle verfügen über GPS-gestützte 3D-Steuerungen. (Bild: Yanmar)

 

Etwa 70 bis 80 Prozent der Aufträge von Graf Tiefbau stammen von privaten Bauherren, während der verbleibende Anteil auf öffentliche Auftraggeber entfällt. „Wir entwickeln für jede Aufgabe eine passende Lösung und setzen dabei auf flexible und leistungsfähige Technik“, erläutert Cervi.

Digitalisierung und Effizienzsteigerung

Sämtliche Maschinen des Unternehmens sind mit Telematiksystemen ausgestattet. Die neuesten Modelle verfügen zudem über GPS-gestützte 3D-Steuerungen. Graf Tiefbau setzt konsequent auf digitale 3D-Modelle und steigert damit sowohl Effizienz als auch Präzision auf der Baustelle.

„Elektrifizierung, digitale Steuerungen und moderne Assistenzsysteme gewinnen im Tiefbau zunehmend an Bedeutung. Unser Ziel ist es, diese Entwicklungen frühzeitig zu integrieren, um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Cervi abschließend.