Horizontalbohrtechnik

Strabag übernimmt H&E Bohrtechnik aus Thüringen

Strabag
Strabag stärkt durch die Übernahme von H&E Bohrtechnik die technischen Kompetenzen im Bereich der gesteuerten Horizontalbohrtechnik. (Bild: Strabag)

Strabag hat das Unternehmen H&E Bohrtechnik mit Sitz in Stadtroda (Thüringen) übernommen und baut damit ihre technischen Kompetenzen im Bereich der gesteuerten Horizontalbohrtechnik gezielt aus. Das Verfahren gewinnt im modernen Leitungs- und Tiefbau zunehmend an Relevanz. Sämtliche Mitarbeiter werden übernommen und in die Direktion Sachsen/Thüringen eingegliedert. Die laufenden Projekte führt Strabag ohne Unterbrechung fort.

H&E Bohrtechnik verfügt über sieben moderne Anlagen für Horizontalbohrspülverfahren sowie langjährige Erfahrung in anspruchsvollen Bohr- und Tiefbauprojekten. Die bei H&E Bohrtechnik seit 2005 eingesetzte Horizontalbohrtechnik ermöglicht die grabenlose Verlegung von Leitungen, ohne Verkehrswege oder sensible Naturflächen großflächig zu beeinträchtigen. Dadurch werden Ressourcen geschont, Eingriffe in bestehende Infrastrukturen reduziert und ein wesentlicher Beitrag zu ökologisch nachhaltigen Bauverfahren geleistet.

Der Standort Stadtroda soll ausgebaut und zu einem Kompetenzzentrum für Horizontalbohrtechnik in Deutschland entwickelt werden. Zudem sollen im Zuge der Übernahme erworbene Patente weiterentwickelt und in den kommenden Jahren zur Ausführungsreife gebracht werden.

 

Die Zukunft des Bauens vorantreiben

Christoph Krieg

Kaufmännischer Direktionsleiter Sachsen/Thüringen, Strabag

„Die Übernahme unterstreicht unser strategisches Ziel, die Zukunft des Bauens voranzutreiben – ökologisch und innovativ. Wir freuen uns sehr, die Kolleginnen und Kollegen von H&E Bohrtechnik nun bei uns willkommen heißen zu dürfen und durch sie unsere Kompetenzen im Horizontalspülbohren ausbauen zu können.“