Digitalisierung

Modularer Mix aus Hard- und Software

Topcon Basisstation
(Bild: Topcon)
Dieser Artikel ist Teil des bd-Spezials: Garten- & Landschaftsbau.
Weitere Beiträge dazu finden Sie auf unserer Sonderseite.

Der Spezialist für präzise Vermessung und Positionierungslösungen Topcon (Halle 7A, Stand 511) empfiehlt beim Kartographieren, Vermessen und auch bei der Maschinensteuerung auf ein vernetztes Konzept zu setzen. Für Galabau-Betriebe erarbeitet Topcon individuelle Mittel und Wege, um sie in die digitalisierte Zukunft zu begleiten. Der technologische Schlüssel dazu sind Sensoren, die alle Informationen mit Echtzeitdaten erfassen: Totalstationen, die dank GNSS-unterstützer Prismensuche hervorragende Ergebnisse selbst beim Messen auf dunklen oder feuchten Oberflächen, unter Laubdächern und sogar zwischen Zaunpfählen hindurch ermöglichen. Feldrechner, die anhand dieser Daten das millimetergetreue Abbild des Geländes erstellen und über Touchscreen eine Fülle von Anschlussmöglichkeiten für die weitere Verarbeitung bieten. Die Magnet Software, die beim Kartographieren so umfangreiche Baustellenfunktionen wie Massendatenerfassung und Trassierung quasi nebenbei erledigt. 3D-Steuersysteme, die dem Maschinenführer volle Kontrolle über das Material geben. Aus allen Systemen, die mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Daten zu senden und zu empfangen, wird ein digitales Modell erstellt, an dem Aktivitäten wie Überwachung, Diagnose und Reparatur aus der Ferne ausgeführt werden können. Schon allein das kann zu enormen Zeit- und Kosteneinsparungen führen. Auch die Aufgabenverwaltung mit einzelnen Maschinen oder ganzen Maschinenflotten und Besatzungen auf der Baustelle ist damit möglich, Ausfall- und Stillstandzeiten werden weitgehend vermieden.